Ute Daniel
Im Zwischenreich
Eine Geschichte der Weimarer Republik 1918 bis 1933
328 Seiten, gebunden mit SU
ISBN 978-3-98722-105-7
ISBN 978-3-98722-003-6
ISBN 978-3-98722-106-4
Erschienen im Februar 2026
Erschienen im Februar 2026
Erschienen im Februar 2026

Zum Buch

Im Rückblick beruhigen wir uns in Bezug auf das Schicksal der ersten deutschen Demokratie mit der Palliativformel, dass es nicht zwangsläufig so hätte enden müssen, wie es schließlich endete. Aber Zufall sei es auch nicht gewesen. Das ist richtig, gilt jedoch praktisch für alles, was in der Weltgeschichte je geschah.

Heute sind nicht nur in der Bundesrepublik rechte Parteien wieder auf dem Vormarsch. Vorschnelle Vergleiche mit der Zwischenkriegszeit verursachen Panik. Umso dringlicher ist es, erneut über die Entwicklungen der Weimarer Republik zu reden und zu streiten. Genau dazu trägt Ute Daniel mit ihrem neuen Buch bei.

Erfolge von Rechtsaußenparteien lassen sich nie allein über ihre Strategien oder Führungspersonen erklären. Das wäre auch mit Blick auf Weimar zu einfach, selbst wenn viele Menschen ab 1929 vor allem auf Adolf Hitler starrten, bewundernd oder voll Furcht. Stattdessen müssen wir rekonstruieren, so die Historikerin, wie andere politische Akteure die Situation wahrnahmen. Für die meisten von ihnen war die Weimarer Republik ein Zwischenreich, eine vorübergehende Verirrung. Ihr Handeln war ausschlaggebend für das Ende der Republik. Hitler war nur der Profiteur.

Über Ute Daniel

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Ute Daniel
Im Zwischenreich
Eine Geschichte der Weimarer Republik 1918 bis 1933
328 Seiten, gebunden mit SU
ISBN 978-3-98722-105-7
ISBN 978-3-98722-003-6
ISBN 978-3-98722-106-4
Erschienen im Februar 2026
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Im Rückblick beruhigen wir uns in Bezug auf das Schicksal der ersten deutschen Demokratie mit der Palliativformel, dass es nicht zwangsläufig so hätte enden müssen, wie es schließlich endete. Aber Zufall sei es auch nicht gewesen. Das ist richtig, gilt jedoch praktisch für alles, was in der Weltgeschichte je geschah.

Heute sind nicht nur in der Bundesrepublik rechte Parteien wieder auf dem Vormarsch. Vorschnelle Vergleiche mit der Zwischenkriegszeit verursachen Panik. Umso dringlicher ist es, erneut über die Entwicklungen der Weimarer Republik zu reden und zu streiten. Genau dazu trägt Ute Daniel mit ihrem neuen Buch bei.

Erfolge von Rechtsaußenparteien lassen sich nie allein über ihre Strategien oder Führungspersonen erklären. Das wäre auch mit Blick auf Weimar zu einfach, selbst wenn viele Menschen ab 1929 vor allem auf Adolf Hitler starrten, bewundernd oder voll Furcht. Stattdessen müssen wir rekonstruieren, so die Historikerin, wie andere politische Akteure die Situation wahrnahmen. Für die meisten von ihnen war die Weimarer Republik ein Zwischenreich, eine vorübergehende Verirrung. Ihr Handeln war ausschlaggebend für das Ende der Republik. Hitler war nur der Profiteur.

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Pressestimmen

»Ute Daniel sondiert die deutsche Zwischenkriegszeit und hält sich dabei vor allem an linksliberale Zeugnisse gesellschaftlich-politischer Wahrnehmungen.« FAZ

»Wer […] eine konzentrierte Antwort auf die Frage sucht, woran Weimar letztlich gescheitert ist, wird den Band mit Gewinn lesen.« NZZ