Zeitschrift

Der Mittelweg 36, die Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, ist so unverwechselbar wie seine Anschrift. Angesiedelt an der Schnittstelle zwischen akademischer und gesellschaftlicher Öffentlichkeit initiiert und begleitet er intellektuelle Debatten von Belang. Regelmäßig versorgt die Zeitschrift ihre Leserinnen und Leser mit instruktiven Beiträgen zu den geschichts- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen der Gegenwart.

Mit seinen Themenheften setzt der Mittelweg 36 alle zwei Monate inhaltliche und optische Akzente im deutschen Blätterwald – intelligent, elegant, pointiert.

Das Mittelweg 36- Sommerangebot

Das aktuelle Heft

  • 12,00
    Euro
  • George Steinmetz. Siegfried-Landshut-Preis 2019

    Heft 3 | Juni/Juli 2020

    Im Januar 2020 wurde im Hamburger Institut für Sozialforschung zum zweiten Mal der Siegfried-Landshut-Preis vergeben. Dieses Mal fiel die Wahl auf den US-amerikanischen Soziologen George Steinmetz. Welche Erkenntnisgewinne sich erzielen lassen, wenn man das kritische Instrumentarium der Soziologie auf ihre eigene Geschichte anwendet, hat Steinmetz besonders eindrücklich in der Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe des Faches gezeigt. Die aktuelle Ausgabe lädt dazu ein, einen Denker kennenzulernen, dessen historische Studien uns zusammen mit der Vergangenheit auch die Gegenwart unserer modernen Gesellschaften mit anderen Augen sehen lassen.

    Mit Beiträgen von Jan Philipp Reemtsma, Wolfgang Knöbl, Carsten Brosda, Teresa Koloma Beck und George Steinmetz.

    Aktuelle Leseprobe

    Lesen Sie einen Auszug aus dem Beitrag »Der Siegfried-Landshut-Preis« von Wolfgang Knöbl.

    Weitere Hefte zu aktuellen Themen

  • 22,00
    Euro
  • Im Brennglas der Situation. Neue Ansätze in der Gewaltsoziologie

    Heft 1-2 | Februar/März 2019

    Das Interesse der jüngeren sozialwissenschaftlichen Gewaltforschung war vornehmlich auf die möglichst detaillierte Beschreibung konkreter Gewaltsituationen gerichtet. Seit einiger Zeit jedoch mehren sich die Stimmen, die Skepsis an der Leistungsfähigkeit des situationistischen Paradigmas artikulieren und methodische Neuerungen einfordern. Höchste Zeit, kritisch in Augenschein zu nehmen, was Im Brennglas der Situation sichtbar wird – und was nicht.

  • 12,00
    Euro
  • Lug und Trug

    Heft 5 | Oktober/November 2019

    Klagen über die Unehrlichkeit und Schlechtigkeit der Welt sind so alt wie die menschliche Gattung. Kein Wunder, verfügen wir vernunftbegabten Tiere mit der Sprache doch nicht nur über ein Mittel zur Verständigung, sondern auch zur Täuschung. Aber sind die Klagen, die in Zeiten von Fake-News und Verschwörungstheorien derzeit wieder besonders laut und zahlreich erhoben werden, denn berechtigt? Oder hat es seinen tieferen Grund und sagt es etwas über uns als soziale Wesen aus, dass wir in besonderer Weise für Lüge und Verstellung begabt sind?

  • 22,00
    Euro
  • Perspektiven der Geldsoziologie

    Heft 3-4 | Juni/Juli 2019

    Viele Dinge unseres Alltags sind uns so vertraut, dass wir sie gebrauchen, ohne uns zu fragen, wie sie eigentlich funktionieren. Eines dieser Dinge, von deren Ursprung und Funktion wir uns allenfalls naive Vorstellungen machen, ist das Geld, das für uns erst dann zu einem theoretischen Problem wird, wenn seine Funktionsbedingungen ins Wanken geraten. Erst dann wird ersichtlich, dass sich die gesellschaftliche Bedeutung des Geldes nicht in seiner Rolle als ubiquitäres Tauschmittel erschöpft.

  • 9,50
    Euro
  • Führen und Folgen. Autorität in der Demokratie

    Heft 6 | Dezember 2018/Januar 2019

    Das Verhältnis von Demokratie und Autorität ist ein spannungsgeladenes – das wussten schon die Griechen. Steht der demokratische Anspruch auf Mitbestimmung doch in Widerspruch zu der Vorstellung freiwilliger Über- und Unterordnung, wie sie für die Autorität charakteristisch ist. Besser als manche ihrer Erben wussten diese aber auch, dass dieser Widerspruch sich nicht auflösen, sondern nur aushalten lässt, weil eine funktionsfähige Demokratie auf die Autorität von Ämtern und Personen nicht verzichten kann.

    Archiv

    29 Jahrgänge, weit über 180 Ausgaben. Im Laufe der Zeit ist unser Mittelweg 36- Archiv auf eine beachtliche Anzahl von Artikeln angewachsen. Neben Beiträgen zu unseren Themenschwerpunkten, finden Sie hier auch ausgewählte Beiträge unserer Literaturbeilagen, zu den Berliner Colloquien und zu Wolfgang Kraushaars Protestchronik.

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    Lesen Sie einzelne Artikel des Mittelweg 36. Aus jedem Themenheft wird ein Beitrag als Leseprobe ausgewählt, der in gekürzter Form frei zugänzlich ist. Alle Mittelweg 36- Einzelbeiträge finden Sie in unserem Archiv.

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    Über die Zeitschrift

    Die Mittelweg 36- Redaktion

    Hinter dem Mittelweg 36 steht ein achtköpfiges Redaktionsteam, welches in Hamburg am Hamburger Institut für Sozialforschung angesiedelt ist.

    Wo gibt es den Mittelweg 36?

    Die jeweils aktuelle Printausgabe des Mittelweg 36 finden Sie in ausgewählten Buch- und Bahnhofsbuchhandlungen und in unserem Webshop. Auch kann jede Buchhandlung alle noch lieferbaren Ausgaben über den Katalog oder direkt bei uns bestellen.

    Mediadaten

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