Zeitschrift

Der Mittelweg 36, die Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, ist so unverwechselbar wie seine Anschrift. Angesiedelt an der Schnittstelle zwischen akademischer und gesellschaftlicher Öffentlichkeit initiiert und begleitet er intellektuelle Debatten von Belang. Regelmäßig versorgt die Zeitschrift ihre Leserinnen und Leser mit instruktiven Beiträgen zu den geschichts- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen der Gegenwart.

Mit seinen Themenheften setzt der Mittelweg 36 alle zwei Monate inhaltliche und optische Akzente im deutschen Blätterwald – intelligent, elegant, pointiert.

Das aktuelle Heft

  • 9,50
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  • Konstrukt Südeuropa

    Heft 5 | Oktober/November 2018

    Auf den mentalen Landkarten ihrer nördlichen Nachbarn waren die Länder der Mittelmeerregion lange Zeit als Sehnsuchtsorte verzeichnet. Sozialwissenschaftlern und Ökonomen galten sie als Beispiele gelingender Demokratisierungs- und Modernisierungsprozesse. Im Zuge der Eurokrise sowie der sogenannten „Flüchtlingskrise“ hat sich der Blick auf Europas Süden gewandelt und Fragen wie die nach dem Verhältnis von staatlicher Souveränität und zwischenstaatlicher Solidarität oder von Parlamentarismus und Populismus ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Doch was heißt es, wenn in den betreffenden Debatten häufig nicht mehr von den einzelnen Staaten, sondern von Südeuropa als Raum oder Region die Rede ist? 

    Mit Beiträgen von Philipp Müller, Martin Baumeister, Clara Maier, Jan-Werner Müller, Philip Manow, Helen Thompson und Wolfgang Kraushaar

    Aktuelle Leseprobe

    Lesen Sie Beitrag »Die Politische Ökonomie Südeuropas. Ein Entwurf« von Philip Manow.

    Weitere Hefte zu diesem Thema

  • 9,50
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  • Stolz und Vorurteile

    Heft 6 | Dezember 2016/Januar 2017

    Seit die Sozialwissenschaften vor einigen Jahren den Wutbürger als neue Unterart des Homo politicus entdeckten, hat dieser sich weit über Europas Grenzen hinaus verbreitet. Wo er in Massen auftritt und sich zu populistischen Bewegungen zusammenschließt, setzt er die Institutionen und Verfahren der repräsentativen Demokratie unter Druck. Erleben wir den Aufstieg einer Politik des Ressentiments?

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  • In Sachen Demokratie

    Heft 3 | Juni/Juli 2016

    Die Geschichte der Demokratie in Europa war lange Zeit eine Erfolgsgeschichte, geprägt von der Ablösung autoritärer Regime. In jüngster Zeit aber mehren sich die Anzeichen, die auf ein vorläufiges Ende dieser Erfolgsgeschichte hindeuten. Stehen wir in Europa vor einem autoritären Rollback? Oder eröffnen die Herausforderungen gar Chancen für neue Demokratisierungsprozesse?

  • 7,99
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  • Zugehörigkeiten. Neuvermessung des Politischen

    Heft 3 | Juni/Juli 2018

    Während der »Flüchtlingsstreit« weiter das politische Tagesgeschäft bestimmt, unternimmt die neue Mittelweg 36- Ausgabe Zugehörigkeiten. Neuvermessung des Politischen Probebohrungen im normativen Fundament einer Politik, die Zugehörigkeit in der exklusiven Form der Staatsbürgerschaft regelt und demokratische Vergemeinschaftung nur im nationalstaatlichen Rahmen denken kann.

    Mit Beiträgen von Rebecca Gulowski, Martin Oppelt, Oliver Flügel-Martinsen, Oliver Marchart, Julia Schulze Wessel, Achille Mbeme, Teresa Koloma Beck und Wolfgang Kraushaar

    Archiv

    27 Jahre, weit über 150 Ausgaben. Im Laufe der Zeit ist unser Mittelweg 36- Archiv auf eine beachtliche Anzahl von Artikeln angewachsen. Neben Beiträgen zu unseren Themenschwerpunkten, finden Sie hier auch ausgewählte Beiträge unserer Literaturbeilagen, zu den Berliner Colloquien und zu Wolfgang Kraushaars Protestchronik.

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    Über die Zeitschrift

    Die Mittelweg 36- Redaktion

    Hinter dem Mittelweg 36 steht ein neunköpfiges Redaktionsteam, welches in Hamburg am Hamburger Institut für Sozialforschung angesiedelt ist.

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