Verlag und Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung
Aktuelles
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Dieses Buch rekonstruiert die jahrzehntelangen Kämpfe von Feministinnen und zeigt auf, wie sich durch sie der Blick von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Recht aus das Problem der sexuellen Gewalt fundamental veränderte. »Davies schildert die §177-Reform wie den Krimi, der sie tatsächlich auch war.« FAZ
»Wer […] eine konzentrierte Antwort auf die Frage sucht, woran Weimar letztlich gescheitert ist, wird den Band mit Gewinn lesen.« Florian Keisinger, NZZ
Besuchen Sie uns auf der Leipziger Buchmesse vom 19. bis 22. März. Sie finden uns am Gemeinschaftsstand unserer Verlagsvertretung Jessica Reitz in Halle 5, Stand H140. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Interview mit der ZEIT
»Wie sich die führenden Akteure in Politik und Wirtschaft während der Zwanziger- und frühen Dreißigerjahre verhielten, war ungleich wichtiger als alles, was Hitler tat oder unterließ.« Ute Daniel im ZEIT-Interview
Die Erfindung der Wahlfreiheit, das Zwischenreich Weimarer Republik, Geopolitik und der Worst Case als Lebensform – diese und andere wichtige Themen beleuchten unsere Autorinnen und Autoren in ihren kommenden Büchern.
Der gesellschaftlicheZusammenhalt scheint gefährdet wie nie. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass vor seinem Verlust gewarnt oder sein Erhalt gefordert wird. Und je mehr er zu schwinden scheint, desto eindringlicher wird er beschworen. Doch stimmt der Befund und sind die Sorgen berechtigt? Wirft man einen historisch wie soziologisch informierten Blick auf andere zeitliche und räumliche Kontexte, wird schnell deutlich, dass die Rede vom gesellschaftlichen Zusammenhalt und seinem drohenden Verlust nicht nur zahlreiche Vorläufer, Varianten und Ausprägungen kennt, sondern stets auch mit politischen Absichten und Interessen verbunden ist.
Mit Beiträgen von Zarin Aschrafi, Michael Becker, Almuth Ebke, Jens Gieseke, Dirk van Laak, Ariane Leendertz, Philip Manow u.a.
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