Hamburger Edition und Mittelweg 36

Verlag und Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung

Aktuelles

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Pressestimme

»Sein Buch [ist] auch ein Beitrag zur monetären Bildung, dass wir alle, […] mehr von Geld und wie Finanzsysteme in einer Gesellschaft funktionieren, verstehen.« 
Ulrike Köppchen, Deutschlandfunk Kultur

Pressestimme

Dieses Buch ist ein Ereignis. Es ist eines der wichtigsten Sachbücher der vergangenen und der kommenden Jahre. So zugänglich und gleichzeitig so tiefenscharf und politisch umsichtig […]. Jens-Christian Rabe, SZ

Pressestimme

»Wer […] eine konzentrierte Antwort auf die Frage sucht, woran Weimar letztlich gescheitert ist, wird den Band mit Gewinn lesen.« Florian Keisinger, NZZ

Interview mit der ZEIT

»Wie sich die führenden Akteure in Politik und Wirtschaft während der Zwanziger- und frühen Dreißigerjahre verhielten, war ungleich wichtiger als alles, was Hitler tat oder unterließ.« Ute Daniel im ZEIT-Interview

Veranstaltungen

27. Apr.

Julian Kaspar Genner, »Vor der Apokalypse? – Preppen in der Mitte der Gesellschaft«

Hamburger Institut für Sozialforschung, Hamburg

07. Mai

Stefanie Coché, »Religiöse Erweckung und irdische Macht – Religion und Demokratie in den USA«

Bildungszentrum Einstein 28, München

07. Mai

Klaus Schlichte, »Das Elend der Geopolitik«

Hamburger Institut für Sozialforschung, Hamburg

04. Juni

Ute Daniel, »Im Zwischenreich. Eine Geschichte der Weimarer Republik 1918 bis 1933«

Hamburger Institut für Sozialforschung, Hamburg

16. Juni

Gerd Hankel, »Unter Waffen schweigen die Gesetze?«

Hamburger Institut für Sozialforschung

Aktuelle Ausgabe Mittelweg 36

  • 14,00
    Euro
  • Auserzählt. Narrative vom Ende und das Ende der Narrative

    Heft 2 | April/Mai 2026

    Die Apokalypse ist die Geschichte vom Ende der Welt und sie wird seit Jahrhunderten immer neu erzählt. Angesichts von Klimawandel, Kriegen und Katastrophen haben apokalyptische Motive gegenwärtig wieder einmal Konjunktur: in Kunst, Literatur, Film und Politik. Woher stammt die anhaltende Faszination der Endzeiterzählungen? Und welche Rolle spielt das Ende für die Form des Erzählens? Kommt diese womöglich selbst an ihr Ende? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das neue Heft des Mittelweg 36.

    Mit Beitragen von Carolin Amlinger, David-Christopher Assmann, Ulrich Bröckling, Urs Büttner,  Elana Gomel, Achim Landwehr, Sascha Michel, Florian Schmidt, Niels Werber, Laura Wolters u.a.

    Vorschau Frühjahr 2026

    Die Erfindung der Wahlfreiheit, das Zwischenreich Weimarer Republik, Geopolitik und der Worst Case als Lebensform – diese und andere wichtige Themen beleuchten unsere Autorinnen und Autoren in ihren kommenden Büchern.

    Alle Neuerscheinungen auf einen Blick

    Mittelweg 36 – Der Podcast

    Gespräche über Literatur, Theorie und Gesellschaft mit den Redakteur:innen Hannah Schmidt- Ott und Jens Bisky.

    Hamburger Institut für Sozialforschung

    Besuchen Sie die Website des HIS und erfahren Sie mehr über das Institut, zu dem der Verlag Hamburger Edition und die Zeitschrift Mittelweg 36 gehören.