»Mein Buch beleuchtet einen perfect storm: Jobs in der Kohleindustrie sind verschwunden, die Opioidkrise hat Einzug erhalten. Im Jahr 2017 marschierten auch noch weiße Nationalisten durch die Stadt. Diese Geschichte von Pikeville ist die dramatische Miniaturversion einer größeren Erzählung.«
Arlie Russell Hochschild im Interview mit ZEIT online
Pressestimmen
»Menschen zu sehen, […], sie als Personen erkennbar zu machen. Eine kluge, empathische Sozialforschung besitzt diese Kraft zum Porträt – Hochschild zeigt das in Geraubter Stolz auf eine sehr eindrückliche Weise.« Soziopolis
»Hochschilds gründlich recherchierte und sehr zugängliche Studie liest sich über weite Strecken wie eine Gegendarstellung [zu J. D. Vance, ›Hillbilly-Elegie‹], taz
»Was Arlie Russell Hochschilds Buch so lesenswert macht, ist die emotionale Nähe, die sie zu den Menschen herstellt, die allzu oft als eine homogene Masse verführter Wähler dargestellt wird.«
Deutschlandfunk Andruck
»Das ist das bisher beste Buch über die moralische und politische Psychologie der neuen Rechten, eine Meisterklasse in der Kunst des Zuhörens über unsere kulturellen und politischen Gräben hinweg.«
Michael J. Sandel
»Sympathisch, faszinierend, manchmal lustig und oft sehr bewegend.« The New Republic
»Eine gründlich recherchierte Darstellung des Rechtsrucks.«
The New Yorker
»Ein aufschlussreicher, beunruhigender Blick auf politische Ressentiments.« Kirkus Reviews