Sophia Rosenfeld
Im Zeitalter der unendlichen Möglichkeiten
Eine Geschichte der Wahlfreiheit
Aus dem Englischen von Ulrike Bischoff
496 Seiten, gebunden mit SU, 44 Abb.
ISBN 978-3-98722-101-9
ISBN 978-3-98722-001-2
ISBN 978-3-98722-102-6
Erschienen im Juni 2026
Erschienen im Juni 2026
Erschienen im Juni 2026

Zum Buch

Was kaufen wir, wo wohnen wir, wen lieben wir, was glauben wir, welche Partei bekommt unsere Stimme? Die Freiheit, eine Wahl treffen zu können, betrifft fast jeden Aspekt unseres Lebens. Gleichzeitig hat unsere heutige Wahlbesessenheit ihren Preis: Es gelingt uns oft nicht, unsere persönlichen Wünsche zu verwirk­lichen, zu viele Möglichkeiten überfordern uns. Wie ist es dazu gekommen? 

Sophia Rosenfeld erzählt die lange Geschichte der­ Erfindung der Wahlfreiheit als entscheidendes Merkmal moderner Freiheit. Sie stützt sich dabei auf eine Fülle von Quellen, die von Romanen und Speisekarten bis hin zu den neuesten wissenschaftlichen Erkennt­nissen in der Psychologie und Wirtschaft reichen.

Sophia Rosenfeld führt die Leser:innen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie beschreibt den gleichzeitigen Aufstieg des Einkaufens als Aktivität und die Religionsfreiheit als Möglichkeit, Überzeugungen frei wählen zu können. Ebenso zeichnet sie die Geschichte der Wahlmöglichkeiten im Liebesleben, in der Politik und bei den Idealen der Menschenrechte nach. Sie­ fordert uns auf, die Bedeutung von Wahlmöglichkeiten­ sowie deren Versprechen und Grenzen im modernen Leben zu überdenken.

Über Sophia Rosenfeld

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Sophia Rosenfeld
Im Zeitalter der unendlichen Möglichkeiten
Eine Geschichte der Wahlfreiheit
Aus dem Englischen von Ulrike Bischoff
496 Seiten, gebunden mit SU, 44 Abb.
ISBN 978-3-98722-101-9
ISBN 978-3-98722-001-2
ISBN 978-3-98722-102-6
Erschienen im Juni 2026
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Was kaufen wir, wo wohnen wir, wen lieben wir, was glauben wir, welche Partei bekommt unsere Stimme? Die Freiheit, eine Wahl treffen zu können, betrifft fast jeden Aspekt unseres Lebens. Gleichzeitig hat unsere heutige Wahlbesessenheit ihren Preis: Es gelingt uns oft nicht, unsere persönlichen Wünsche zu verwirk­lichen, zu viele Möglichkeiten überfordern uns. Wie ist es dazu gekommen? 

Sophia Rosenfeld erzählt die lange Geschichte der­ Erfindung der Wahlfreiheit als entscheidendes Merkmal moderner Freiheit. Sie stützt sich dabei auf eine Fülle von Quellen, die von Romanen und Speisekarten bis hin zu den neuesten wissenschaftlichen Erkennt­nissen in der Psychologie und Wirtschaft reichen.

Sophia Rosenfeld führt die Leser:innen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie beschreibt den gleichzeitigen Aufstieg des Einkaufens als Aktivität und die Religionsfreiheit als Möglichkeit, Überzeugungen frei wählen zu können. Ebenso zeichnet sie die Geschichte der Wahlmöglichkeiten im Liebesleben, in der Politik und bei den Idealen der Menschenrechte nach. Sie­ fordert uns auf, die Bedeutung von Wahlmöglichkeiten­ sowie deren Versprechen und Grenzen im modernen Leben zu überdenken.

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Pressestimmen

»Sophia Rosenfelds Buch [ist] vor allen Dingen ein inspirierendes Stück Geschichtsschreibung.« H-Soz-Kult

Sonderseite

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