Die Erfindung der Wahlfreiheit

Was kaufen wir, wo wohnen wir, wen lieben wir, was glauben wir, welche Partei bekommt unsere Stimme?

Sophia Rosenfeld erzählt die lange Geschichte der Erfindung der Wahlfreiheit als entscheidendes Merkmal moderner Freiheit. Sie stützt sich dabei auf eine Fülle von Quellen, die von Romanen und Restaurantkarten bis hin zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Psychologie und Wirtschaft reichen.

Sophia Rosenfeld führt die Leser:innen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart und sie fordert uns auf, die Bedeutung von Wahlmöglichkeiten sowie deren Versprechen und Grenzen im modernen Leben zu überdenken.

Cover Sophia Rosenfeld, Im Zeitalter der unendlichen Möglichkeiten

Sophia Rosenfeld

Im Zeitalter der unendlichen Möglichkeiten

Eine Geschichte der Wahlfreiheit

Aus dem Englischen von Ulrike Bischoff
Gebunden, ca. 550 Seiten, 44 Abb., 40 Euro
ISBN 978-3-98722-001-2
Auch als E-Book erhältlich
Erscheint im Juni 2026

Porträt Sophia Rosenfeld

Sophia Rosenfeld

ist Professorin für Geschichte an der University of Pennsylvania. Sie schreibt u. a. für The New York Times, The Washington Post und The Nation.

»Both having choices and making choices are largely what count these days as being, indeed feeling, free.«

Sophia Rosenfeld

Einige Bilder aus dem Buch

John Peto, Take Your Choice! (1885)
James Lackingtons Buchhandlung und Leihbibliothek Ende des 18. Jahrhunderts
Tanzkarte für den Bürgerball in Montreal am 27. August 1860 zu Ehren des Prince of Wales
Postkarte aus dem Jahr 1913, Franzosen bei der Stimmabgabe in einer cabanes d'isolement
Eine Postkarte, die zwischen 1900 und 1910 in den Vereinigten Staaten verwendet wurde, um Nachrichten an Familie und Freunde zu verschicken.
Umfrage, die im Anschluss an die US-Präsidentschaftswahlen 1932 vom Literary Digest durchgeführt wurde.

Pressestimmen

»Eine reichhaltige, fesselnde Darstellung.« The New York Times

»Brillant und originell.« The New York Review of Books

»Ausgezeichnet.« Jacobin

»Fesselnd und erhellend. […] Wir können dankbar sein, dass sie uns die lange historische Perspektive bietet, die uns dazu anregt, die Rolle der Wahlfreiheit in unserem Leben zu überdenken.« The Times Literary Supplement

»Sophia Rosenfelds Buch [ist] vor allen Dingen ein inspirierendes Stück Geschichtsschreibung.« H-Soz-Kult

 

In den Medien

»The Explosion of Choice«

Why an abudance of choice ist not the same as freedom.
Essay von Sophia Rosenfeld auf Aeon.