»Das Trauma muss dem Gedächtnis unverfügbar bleiben.« Trauma-Ontologie und anderer Miss-/Brauch von Traumakonzepten in geisteswissenschaftlichen Diskursen
Beitrag aus: Heft 2 April/Mai 2007
Beitrag aus: Heft 2 April/Mai 2007
»Das Trauma muss dem Gedächtnis unverfügbar bleiben.« Trauma-Ontologie und anderer Miss-/Brauch von Traumakonzepten in geisteswissenschaftlichen Diskursen
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Harald Weilnböck