Klaus Schlichte, Deutschland und das Völkerrecht

Ort: Hochschule Bremen | Beginn: 30.06.2026 18:00 Uhr

Deutschland versteht sich als Verfechter einer regelbasierten internationalen Ordnung. Das Bekenntnis zum Völkerrecht ist tief in der historischen Erfahrung verankert und prägt bis heute das außenpolitische Selbstverständnis. Heute steht Deutschland wieder selbstbewusster in der Staatenwelt und macht vor dem Völkerrecht eigene Ansprüche und die seiner Partner geltend. Hält Deutschland dabei das Versprechen der Bindung seiner Politik an das Völkerrecht?
Darüber sprechen Prof. Dr. Klaus Schlichte (Universität Bremen) und Prof. em. Dr. Norman Paech (ehem. Universität Hamburg) im Rahmen einer Podiumsdiskussion.

Dienstag, 30. Juni 2026, 18 Uhr

Hochschule Bremen
Raum M 328
Neustadtswall 31
28199 Bremen

Die Veranstaltung ist Teil des Moduls Projekt Politikmanagement im Internationalen Studiengang Politikmanagement der Hochschule Bremen und wird von Studierenden geplant.

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Cover Klaus Schlichte, Das Elend der Geopolitik

Klaus Schlichte, Das Elend der Geopolitik

Die Kategorien und Denkweisen der »Geopolitik« sind ein intellektuelles Elend. Es wird den Strukturen und Herausforderungen internationaler Politik der Gegenwart nicht gerecht. Wie Klaus Schlichte zeigt, verbirgt sich hinter dem Begriff reines Machtstaatsdenken.