978_3_86854_748_1_Grauzonen_ber_sexuelle_Gewalt
Grauzonen. Über sexuelle Gewalt
Heft 4 August/September 2018
132 Seiten
132 Seiten,
340 Seiten,
407 Seiten,
232 Seiten,
ISBN 978-3-86854-833-4
ISBN 978-3-86854-748-1
ISBN 978-3-86854-210-3
ISBN 978-3-930908-34-9
ISBN 978-3-936096-60-6

Zum Heft

Sex und Gewalt werden gemeinhin als sich gegenseitig ausschließend gedacht: was nicht Sex ist, ist Gewalt und vice versa. Die Realität ist jedoch häufig weniger eindeutig als die dichotomen Begriffe es suggerieren. Diese Grauzonen, Interferenzen und Transgressionen stellen die Gewaltsoziologie ebenso vor Herausforderungen wie die wissenschaftlich etablierte Geschlechterforschung. In diesem Sinne geht das Heft – selbstredend ohne in den Kanon von Relativierungen und Trivialisierungen sexueller Gewalt einzustimmen – der Frage nach, wie das Verhältnis von Sex und Gewalt analytisch zu fassen ist, geht man davon aus, dass es Fälle gibt, in denen die Grenze zwischen beidem verschwimmt.

»Ehe (matrimomonium), das ist die Verbindung zweier Personen verschiedenen Geschlechts zum lebenswierigen wechselseitigen Besitz ihrer Geschlechtseigenschaften.« — Immanuel Kant, Die Metaphysik der Sitten (1797)
Heft 4 August/September 2018
Grauzonen. Über sexuelle Gewalt
132 Seiten
132 Seiten, Broschur
340 Seiten, gebunden
407 Seiten, gebunden
232 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-833-4
ISBN 978-3-86854-748-1
ISBN 978-3-86854-210-3
ISBN 978-3-930908-34-9
ISBN 978-3-936096-60-6

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Sex und Gewalt werden gemeinhin als sich gegenseitig ausschließend gedacht: was nicht Sex ist, ist Gewalt und vice versa. Die Realität ist jedoch häufig weniger eindeutig als die dichotomen Begriffe es suggerieren. Diese Grauzonen, Interferenzen und Transgressionen stellen die Gewaltsoziologie ebenso vor Herausforderungen wie die wissenschaftlich etablierte Geschlechterforschung. In diesem Sinne geht das Heft – selbstredend ohne in den Kanon von Relativierungen und Trivialisierungen sexueller Gewalt einzustimmen – der Frage nach, wie das Verhältnis von Sex und Gewalt analytisch zu fassen ist, geht man davon aus, dass es Fälle gibt, in denen die Grenze zwischen beidem verschwimmt.

»Ehe (matrimomonium), das ist die Verbindung zweier Personen verschiedenen Geschlechts zum lebenswierigen wechselseitigen Besitz ihrer Geschlechtseigenschaften.« — Immanuel Kant, Die Metaphysik der Sitten (1797)
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