Von Maschinen und Menschen - Arbeit im digitalen Kapitalismus
Heft 6 Dezember 2015/Januar 2016
132 Seiten
394 Seiten,
360 Seiten,
ISBN 978-3-86854-819-8
ISBN 978-3-936096-69-9
ISBN 978-3-86854-233-2

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Angesichts von intelligenten Maschinen, Pflegerobotern und Clickworkern zeichnet sich wenn nicht das Ende, so doch ein tiefgreifender Wandel existierender Arbeitswelten ab. Allenthalben ist vom »Internet der Dinge« und von technologischen Revolutionen die Rede, die unter dem Label »Industrie 4.0.« nicht nur vorhergesagt, sondern als Aufbruch in ein neues ökonomisches Wachstum gefeiert werden. Freilich enthüllt ein informierter Blick die Fragwürdigkeit der allzu vollmundigen Versprechen.

»Wir sind von einer neuen Krankheit befallen, deren Namen einige Leser möglicherweise noch nicht gehört haben, von der sie aber in den nächsten Jahren noch viel hören werden — nämlich technologische Arbeitslosigkeit. Hiermit ist die Arbeitslosigkeit gemeint, die entsteht, weil unsere Entdeckung von Mitteln zur Einsparung von Arbeit schneller voranschreitet als unsere Fähigkeit, neue Verwendungen für Arbeit zu finden.« — John Maynard Keynes (1930)
Heft 6 Dezember 2015/Januar 2016
Von Maschinen und Menschen - Arbeit im digitalen Kapitalismus
132 Seiten
394 Seiten, gebunden
360 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-819-8
ISBN 978-3-936096-69-9
ISBN 978-3-86854-233-2

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Angesichts von intelligenten Maschinen, Pflegerobotern und Clickworkern zeichnet sich wenn nicht das Ende, so doch ein tiefgreifender Wandel existierender Arbeitswelten ab. Allenthalben ist vom »Internet der Dinge« und von technologischen Revolutionen die Rede, die unter dem Label »Industrie 4.0.« nicht nur vorhergesagt, sondern als Aufbruch in ein neues ökonomisches Wachstum gefeiert werden. Freilich enthüllt ein informierter Blick die Fragwürdigkeit der allzu vollmundigen Versprechen.

»Wir sind von einer neuen Krankheit befallen, deren Namen einige Leser möglicherweise noch nicht gehört haben, von der sie aber in den nächsten Jahren noch viel hören werden — nämlich technologische Arbeitslosigkeit. Hiermit ist die Arbeitslosigkeit gemeint, die entsteht, weil unsere Entdeckung von Mitteln zur Einsparung von Arbeit schneller voranschreitet als unsere Fähigkeit, neue Verwendungen für Arbeit zu finden.« — John Maynard Keynes (1930)
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Warum reden wir eigentlich über Industrie 4.0?. Auf dem Weg zum digitalen Despotismus

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Homo faber digitalis?. Zur Dialektik von technischem Fortschritt und Arbeitsorganisation

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Die Avantgarde des digitalen Kapitalismus

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Die nächste industrielle Revolution?. Ein Gespräch mit Constanze Kurz (IG Metall) über »Industrie 4.0«

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Schauer, Wildt
Literaturbeilage

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Wolfgang Kraushaar
Aus der Protest-Chronik: 3. November 1984, Warschau

2,99

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Autoren

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Oliver Nachtwey

Sabine Pfeiffer

Rudi Schmiede

Alexandra Schauer

Michael Wildt

Wolfgang Kraushaar