978_3_86854_732_0_Der_Gewalt_ins_Auge_sehen
Der Gewalt ins Auge sehen
Heft 4 August/September 2015
232 Seiten,
407 Seiten,
120 Seiten
340 Seiten,
ISBN 978-3-936096-60-6
ISBN 978-3-930908-34-9
ISBN 978-3-86854-817-4
ISBN 978-3-86854-210-3

Zum Heft

Es gibt vieles, was etwa den Terrorismus der RAF, die Pariser Vorortrevolten oder den Entschluss junger Deutscher, sich in den Nahen Osten aufzumachen ,um für den IS in den Heiligen Krieg zu ziehen, voneinander unterscheidet. Aber gibt es auch etwas, das diese Phänomene verbindet? Offenbar stellt sich der Sozialwissenschaft nach wie vor die Aufgabe, doe ungebrochene Attraktivität von Gewalt als Lebensform zu analysieren.

»Die Mischung aus Abwehr und Faszination, die der kulturellen Bearbeitung von Gewalt stets eigen ist, gehört zur spezifischen Signatur der Moderne.«
Heft 4 August/September 2015
Der Gewalt ins Auge sehen
232 Seiten, gebunden
407 Seiten, gebunden
120 Seiten
340 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-936096-60-6
ISBN 978-3-930908-34-9
ISBN 978-3-86854-817-4
ISBN 978-3-86854-210-3

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Es gibt vieles, was etwa den Terrorismus der RAF, die Pariser Vorortrevolten oder den Entschluss junger Deutscher, sich in den Nahen Osten aufzumachen ,um für den IS in den Heiligen Krieg zu ziehen, voneinander unterscheidet. Aber gibt es auch etwas, das diese Phänomene verbindet? Offenbar stellt sich der Sozialwissenschaft nach wie vor die Aufgabe, doe ungebrochene Attraktivität von Gewalt als Lebensform zu analysieren.

»Die Mischung aus Abwehr und Faszination, die der kulturellen Bearbeitung von Gewalt stets eigen ist, gehört zur spezifischen Signatur der Moderne.«
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Alle Beiträge
Jan Philipp Reemtsma
Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet. Ein Abschiedsvortrag für das Hamburger Institut

2,99

EUR

Michael Wildt
Ist Gewalt historisierbar? Erster Kommentar

2,99

EUR

Wolfgang Knöbl
Ist Gewalt erklärbar? Zweiter Kommentar

2,99

EUR

Patrick Wagner
Die letzte Schlacht der »alten Kämpfer«. Isolation, Vergemeinschaftung und Gewalt nationalsozialistischer Aktivisten in den letzten Kriegsmonaten 1945

2,99

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Ulrike Jureit
Vom Ordnen der Zeit. Der 8. Mai 1945 als historische Zäsur

2,99

EUR

Flavio Eichmann
Weder Freiheit noch Gleichheit. Guadeloupe 1794–1801

2,99

EUR

Matthias Häußler
Warum die Herero mit den Deutschen kooperierten. Zur »Pazifizierung« einer akephalen Gesellschaft

2,99

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Wolfgang Kraushaar
Aus der Protest-Chronik: 27. März 1952, München

2,99

EUR

Autoren

Jan Philipp Reemtsma

Michael Wildt

Wolfgang Knöbl

Patrick Wagner

Ulrike Jureit

Flavio Eichmann

Matthias Häußler

Wolfgang Kraushaar