Lynchjustiz in den USA
275 Seiten,
335 Seiten,
673 Seiten,
618 Seiten,
411 Seiten,
ISBN 978-3-86854-273-8
ISBN 978-3-86854-620-0
ISBN 978-3-86854-621-7
ISBN 978-3-930908-35-6
ISBN 978-3-930908-49-3
ISBN 978-3-930908-62-2
ISBN 978-3-930908-95-0

Zum Heft

Lynchjustiz ist ein Begriff, der bis heute mit Rassismus, Terror und Gewalt, mit dem berüchtigten Ku-Klux-Klan und dem amerikanischen Süden verbunden ist; ein Verbrechen, das Zehntausende Menschen das Leben kostete.

Manfred Berg erzählt die Geschichte der Lynchjustiz gegen schwarze Amerikaner, Mexikaner oder Chinesen von ihren Anfängen in der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Er berichtet vom Widerstand gegen die Lynchjustiz und untersucht, warum sie um die Mitte des 20. Jahrhunderts aufhörte und welches Erbe sie in der amerikanischen Kultur hinterlassen hat.

Wer verstehen will, warum das staatliche Gewaltmonopol in den USA eine vergleichsweise geringe Akzeptanz findet und die USA die drakonischste Strafjustiz der westlichen Welt praktizieren, findet in diesem Buch Antworten. Dabei beleuchtet Manfred Berg auch, welche Kontinuitäten zwischen dem Lynchen und der Todesstrafe bestehen.
Lynchjustiz in den USA
275 Seiten, gebunden
335 Seiten, Broschur
673 Seiten, gebunden
618 Seiten, gebunden
411 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-273-8
ISBN 978-3-86854-620-0
ISBN 978-3-86854-621-7
ISBN 978-3-930908-35-6
ISBN 978-3-930908-49-3
ISBN 978-3-930908-62-2
ISBN 978-3-930908-95-0

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Lynchjustiz ist ein Begriff, der bis heute mit Rassismus, Terror und Gewalt, mit dem berüchtigten Ku-Klux-Klan und dem amerikanischen Süden verbunden ist; ein Verbrechen, das Zehntausende Menschen das Leben kostete.

Manfred Berg erzählt die Geschichte der Lynchjustiz gegen schwarze Amerikaner, Mexikaner oder Chinesen von ihren Anfängen in der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Er berichtet vom Widerstand gegen die Lynchjustiz und untersucht, warum sie um die Mitte des 20. Jahrhunderts aufhörte und welches Erbe sie in der amerikanischen Kultur hinterlassen hat.

Wer verstehen will, warum das staatliche Gewaltmonopol in den USA eine vergleichsweise geringe Akzeptanz findet und die USA die drakonischste Strafjustiz der westlichen Welt praktizieren, findet in diesem Buch Antworten. Dabei beleuchtet Manfred Berg auch, welche Kontinuitäten zwischen dem Lynchen und der Todesstrafe bestehen.
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Manfred Berg