Stephanie DeGooyer / Alastair Hunt / Lida Maxwell / Samuel Moyn
Vom Recht, Rechte zu haben
kleine reihe
Originalausgabe: The Right to Have Rights, Verso
Aus dem Englischen von Jürgen Bauer / Edith Nerke
176 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-326-1
ISBN 978-3-86854-944-7
ISBN 978-3-86854-945-4
Erschienen im September 2018
Erschienen im September 2018
Erschienen im September 2018

Zum Buch

Menschen haben Rechte, allein aufgrund der Tatsache, dass sie Menschen sind – so die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948. Dem widerspricht Hannah Arendt mit ihrem Konzept vom »Recht, Rechte zu haben«: Nur als Mitglied einer politischen Gemeinschaft, eines Staates, kann eine Person Grundrechte in Anspruch nehmen, hat sie ein Recht auf Bildung, auf Arbeit, Gesundheit, Kultur etc. Arendts Befund ist die Unzulänglichkeit der Menschenrechte als kohärentes theoretisches Konzept für demokratische Politik.

Die Autor_innen aus unterschiedlichen Fachbereichen – darunter Geschichte, Recht, Politik und Literaturwissenschaft – analysieren den Satz von Hannah Arendt, kontextualisieren ihn in zeitgenössische Debatten und politische Problemlagen. Arendts Aussage ist heute, in Zeiten sogenannter Flüchtlingskrisen und außerstaatlicher Kriege von erschreckender Aktualität und zum Zentrum einer entscheidenden und lebhaften Debatte in Politik und Wissenschaft geworden.

ZÜber Stephanie DeGooyer / Alastair Hunt / Lida Maxwell / Samuel Moyn

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Stephanie DeGooyer / Alastair Hunt / Lida Maxwell / Samuel Moyn
Vom Recht, Rechte zu haben
Originalausgabe: The Right to Have Rights, Verso
Aus dem Englischen von Jürgen Bauer / Edith Nerke
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176 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-326-1
ISBN 978-3-86854-944-7
ISBN 978-3-86854-945-4
Erschienen im September 2018
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Menschen haben Rechte, allein aufgrund der Tatsache, dass sie Menschen sind – so die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948. Dem widerspricht Hannah Arendt mit ihrem Konzept vom »Recht, Rechte zu haben«: Nur als Mitglied einer politischen Gemeinschaft, eines Staates, kann eine Person Grundrechte in Anspruch nehmen, hat sie ein Recht auf Bildung, auf Arbeit, Gesundheit, Kultur etc. Arendts Befund ist die Unzulänglichkeit der Menschenrechte als kohärentes theoretisches Konzept für demokratische Politik.

Die Autor_innen aus unterschiedlichen Fachbereichen – darunter Geschichte, Recht, Politik und Literaturwissenschaft – analysieren den Satz von Hannah Arendt, kontextualisieren ihn in zeitgenössische Debatten und politische Problemlagen. Arendts Aussage ist heute, in Zeiten sogenannter Flüchtlingskrisen und außerstaatlicher Kriege von erschreckender Aktualität und zum Zentrum einer entscheidenden und lebhaften Debatte in Politik und Wissenschaft geworden.

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Pressestimmen

»Ein Buch, welches einen besseren oder tieferen Blick auf die gegenwärtigen Diskussionen um Migration und Menschenrechte, auf die Gefahren eines Rechtspopulismus ermöglicht.«

 Eckart Riehle, socialnet