Jacqueline Bhabha
Migration als Krise?
Wie ein Umdenken möglich ist
kleine reihe
Originalausgabe: Can We Solve the Migration Crisis? Polity Press
Aus dem Englischen von Ursel Schäfer
144 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-950-8
ISBN 978-3-86854-329-2
ISBN 978-3-86854-951-5
Erschienen im März 2019
Erschienen im März 2019
Erschienen im März 2019

Zum Buch

Weltweit sind gegenwärtig mehr als 65 Millionen Menschen vertrieben worden oder geflohen – vor Krieg, politischer Instabilität, Naturkatastrophen. Nicht ohne Grund ist die Bewältigung der sogenannten Flüchtlings- und Migrationskrise zu einer politischen Priorität geworden.

Laut Jacqueline Bhabha ist das globale Phänomen der Migrationsbewegungen jedoch keineswegs historisch einmalig und die Bezeichnung »Krise« weder zutreffend noch politisch zielführend. Bhabha fordert vom globalen Norden, die kollektive Verantwortung für Vertriebene und Geflüchtete anzunehmen, sie mit koordinierten Maßnahmen, die humanitären und Naturkatastrophen vorbeugen helfen, angemessener unterzubringen und systematisch die globale Ungleichheit von Einkommens-, Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu bekämpfen.

Eine Reform der internationalen Flüchtlings- und Migrationspolitik ist nicht zuletzt eine Frage des gerechten Umgangs mit den Bedürfnissen kommender Generationen.

Über Jacqueline Bhabha

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Jacqueline Bhabha
Migration als Krise?
Wie ein Umdenken möglich ist
Originalausgabe: Can We Solve the Migration Crisis? Polity Press
Aus dem Englischen von Ursel Schäfer
kleine reihe
144 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-950-8
ISBN 978-3-86854-329-2
ISBN 978-3-86854-951-5
Erschienen im März 2019
Erschienen im März 2019
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Weltweit sind gegenwärtig mehr als 65 Millionen Menschen vertrieben worden oder geflohen – vor Krieg, politischer Instabilität, Naturkatastrophen. Nicht ohne Grund ist die Bewältigung der sogenannten Flüchtlings- und Migrationskrise zu einer politischen Priorität geworden.

Laut Jacqueline Bhabha ist das globale Phänomen der Migrationsbewegungen jedoch keineswegs historisch einmalig und die Bezeichnung »Krise« weder zutreffend noch politisch zielführend. Bhabha fordert vom globalen Norden, die kollektive Verantwortung für Vertriebene und Geflüchtete anzunehmen, sie mit koordinierten Maßnahmen, die humanitären und Naturkatastrophen vorbeugen helfen, angemessener unterzubringen und systematisch die globale Ungleichheit von Einkommens-, Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu bekämpfen.

Eine Reform der internationalen Flüchtlings- und Migrationspolitik ist nicht zuletzt eine Frage des gerechten Umgangs mit den Bedürfnissen kommender Generationen.

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Pressestimmen

»Die Autorin [plädiert] für einen ethischen Minimalstandard – nämlich ›in einem Maß zu helfen, das uns nicht überfordert‹. ... Ein gediegenes Büchlein gegen das Stammtischgerede.«

Rudolf Walther, taz

»Jacqueline Bhabha bietet ihren Leser_innen mit ›Migration als Krise?‹ einen optimalen Begleiter, um sich in das Thema einzulesen und einen aktuellen sowie facettenreichen Überblick zu erlangen.«

ÖFSE, C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik

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