Antoine Vauchez
Europa demokratisieren
kleine reihe
Originalausgabe: Démocratiser l'Europe, Éditions du Seuil et La République des Idées
Aus dem Französischen von Michael Halfbrodt
136 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-296-7
ISBN 978-3-86854-664-4
ISBN 978-3-86854-665-1
Erschienen im März 2016
Erschienen im März 2016
Erschienen im März 2016

Zum Buch

Ein flammendes Plädoyer für die Reform und Demokratisierung der EU-Institutionen

Die demokratische Legitimität der Europäischen Union wird in der Öffentlichkeit mehr und mehr in Zweifel gezogen. Nicht zuletzt aufgrund der politischen Schlüsselrolle expertokratischer Institutionen wie dem Europäischen Gerichtshof, der Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank.

In der Idee beruht die Institutionenarchitektur der EU auf objektiven Experten, die frei von nationalstaatlichen Egoismen agieren und ihre Legitimität aus der Unabhängigkeit von partei- und gesellschaftspolitischen Themen beziehen.

Die Realität, so Vauchez, sieht jedoch anders aus: In Wahrheit bestimmen die nur vermeintlich neutralen Institutionen die politischen Geschicke Europas.

Erst wenn die personelle Zusammensetzung dieser Institutionen dem Pluralismus der wissenschaftlichen Paradigmen, den sozialen Erfahrungen und ethischen Wertvorstellungen besser entspricht, kann der Weg zur notwendigen Demokratisierung Europas beschritten werden.

Über Antoine Vauchez

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Antoine Vauchez
Europa demokratisieren
Originalausgabe: Démocratiser l'Europe, Éditions du Seuil et La République des Idées
Aus dem Französischen von Michael Halfbrodt
kleine reihe
136 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-296-7
ISBN 978-3-86854-664-4
ISBN 978-3-86854-665-1
Erschienen im März 2016
Erschienen im März 2016
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Ein flammendes Plädoyer für die Reform und Demokratisierung der EU-Institutionen

Die demokratische Legitimität der Europäischen Union wird in der Öffentlichkeit mehr und mehr in Zweifel gezogen. Nicht zuletzt aufgrund der politischen Schlüsselrolle expertokratischer Institutionen wie dem Europäischen Gerichtshof, der Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank.

In der Idee beruht die Institutionenarchitektur der EU auf objektiven Experten, die frei von nationalstaatlichen Egoismen agieren und ihre Legitimität aus der Unabhängigkeit von partei- und gesellschaftspolitischen Themen beziehen.

Die Realität, so Vauchez, sieht jedoch anders aus: In Wahrheit bestimmen die nur vermeintlich neutralen Institutionen die politischen Geschicke Europas.

Erst wenn die personelle Zusammensetzung dieser Institutionen dem Pluralismus der wissenschaftlichen Paradigmen, den sozialen Erfahrungen und ethischen Wertvorstellungen besser entspricht, kann der Weg zur notwendigen Demokratisierung Europas beschritten werden.

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Pressestimmen

»Das vorliegende Werk von Antoine Vauchez' ist sehr klug aufgebaut und gut nachzuvollziehen (...) Es ist zu hoffen, dass dieses Buch sowohl von WissenschaftlerInnen wie PraktikerInnen breit rezipiert wird.«

Marion Möhle, socialnet

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