Stefan Eich
Die Währung der Politik
Eine politische Ideengeschichte des Geldes
Originalausgabe: The Currency of Politics. The Political Theory of Money from Aristotle to Keynes, Princeton UP
Aus dem Englischen von Felix Kurz
392 Seiten, gebunden, 8 Abb.
ISBN 978-3-86854-494-7
ISBN 978-3-86854-376-6
ISBN 978-3-86854-495-4
Erschienen im Oktober 2023
Erschienen im Oktober 2023
Erschienen im Oktober 2023

Zum Buch

Sei es durch Bankenkrisen oder Inflation, Schuldenbremse oder Zinsdebatten: Das Thema Geldpolitik ist in der Tagespolitik angekommen. Längst hat sich die Einsicht verbreitet, dass Geld kein neutrales Tauschmittel ist, sondern auch ein Instrument politischer Herrschaft. Gleichwohl fehlt noch immer das Bewusstsein dafür, wie eine demokratische Geldpolitik aussehen könnte.

Hier setzt Stefan Eich mit seinem Buch an. Die Währung der Politik erzählt die politische Ideengeschichte des Geldes von der griechischen Antike bis in die Gegenwart als eine Geschichte geldpolitischer Krisen.

Eich untersucht monetäre Krisensituationen und die politischen Theorien des Geldes von Aristoteles, John Locke, Johann Gottlieb Fichte, Karl Marx und John Maynard Keynes. Dieser Gang durch die Geschichte führt u. a. durch die Währungskrise 1797 und die Hyperinflation der Zwischenkriegszeit.

Nicht zuletzt vermittelt Eich die paradoxe Macht heutiger Zentralbanken, die beispiellose Rettungsaktionen organisieren und dennoch von privaten Banken abhängig sind. Angesichts dieser Herausforderung lohnt es sich, die Kreditschöpfung stärker demokratisch zu steuern und mehr geldpolitische Demokratie zu wagen.

Über Stefan Eich

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Stefan Eich
Die Währung der Politik
Eine politische Ideengeschichte des Geldes
Originalausgabe: The Currency of Politics. The Political Theory of Money from Aristotle to Keynes, Princeton UP
Aus dem Englischen von Felix Kurz
392 Seiten, gebunden, 8 Abb.
ISBN 978-3-86854-494-7
ISBN 978-3-86854-376-6
ISBN 978-3-86854-495-4
Erschienen im Oktober 2023
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Sei es durch Bankenkrisen oder Inflation, Schuldenbremse oder Zinsdebatten: Das Thema Geldpolitik ist in der Tagespolitik angekommen. Längst hat sich die Einsicht verbreitet, dass Geld kein neutrales Tauschmittel ist, sondern auch ein Instrument politischer Herrschaft. Gleichwohl fehlt noch immer das Bewusstsein dafür, wie eine demokratische Geldpolitik aussehen könnte.

Hier setzt Stefan Eich mit seinem Buch an. Die Währung der Politik erzählt die politische Ideengeschichte des Geldes von der griechischen Antike bis in die Gegenwart als eine Geschichte geldpolitischer Krisen.

Eich untersucht monetäre Krisensituationen und die politischen Theorien des Geldes von Aristoteles, John Locke, Johann Gottlieb Fichte, Karl Marx und John Maynard Keynes. Dieser Gang durch die Geschichte führt u. a. durch die Währungskrise 1797 und die Hyperinflation der Zwischenkriegszeit.

Nicht zuletzt vermittelt Eich die paradoxe Macht heutiger Zentralbanken, die beispiellose Rettungsaktionen organisieren und dennoch von privaten Banken abhängig sind. Angesichts dieser Herausforderung lohnt es sich, die Kreditschöpfung stärker demokratisch zu steuern und mehr geldpolitische Demokratie zu wagen.

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Pressestimme

[E]in überzeugendes Plädoyer, das Geld wieder in die Sphäre der Politik zurückzuführen [...] und zugleich eine Handreichung, die im besten aufklärerischen Sinne das theoretische Rüstzeug [...] bereitstellt.«
Michael Wolf, DLF Andruck

»Wer wissen möchte, warum Geld politisch ist und wie die dahinter stehende Ideengeschichte aussieht, wird im Buch von Stefan Eich fündig.«
Benjamin Triebe, polit[books]

»Unverzichtbar für das Nachdenken über Geldpolitik.«

Adam Tooze

»Ein frischer und wunderbar klarer Überblick über die Ideengeschichte der Geldpolitik. [...] Die Währung der Politik ist ein unschätzbarer Leitfaden dafür, warum und wie man über das, was als Nächstes kommt, nachdenken sollte.«
Financial Times