Pierre Rosanvallon
Die Prüfungen des Lebens
Originalausgabe: Les Epreuves de la vie. Éditions du Seuil
Aus dem Französischen von Ursel Schäfer
208 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-470-1
ISBN 978-3-86854-361-2
ISBN 978-3-86854-471-8
Erschienen im September 2022
Erschienen im September 2022
Erschienen im September 2022

Zum Buch

Der Staat als Garant von Sicherheit: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger westlicher Demokratien teilen dieses Verständnis nicht mehr. Was ist der Grund dafür? Woher kommt die Wut vieler Menschen, die sich im Netz oder auf der Straße formiert?

Im Zentrum von Pierre Rosanvallons neuem Buch stehen die Prüfungen des Lebens, persönliche Erfahrungen mit Geringschätzung, Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Ungewissheit. Er richtet den Blick dabei auf so unterschiedliche Bewegungen wie Black Lives Matter, #MeToo oder die »Gelbwesten« und befasst sich mit den Folgen der Verunsicherung durch den Klimawandel und die Covid-19-Pandemie.

Rosanvallons präzise Gegenwartsbeschreibung mündet in ein Plädoyer für eine »neue Regierungskunst«, eine Politik des Respekts, der Würde und der Aufmerksamkeit für die erlebten Realitäten. Das sei die einzige Alternative zu den »Gefahren, die mit dem Populismus auf der einen Seite und dem Technoliberalismus und der Politik der Abschottung auf der anderen Seite verbunden sind«.

Dieses Buch eröffnet eine neue Etappe in der Arbeit des renommierten Demokratieforschers, die sich der subjektiven Dimension der Gesellschaft, einer Neudefini­tion der sozialen Frage und den Bedingungen für eine Konsolidierung des demokratischen Lebens widmet.

Über Pierre Rosanvallon

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Pierre Rosanvallon
Die Prüfungen des Lebens
Originalausgabe: Les Epreuves de la vie. Éditions du Seuil
Aus dem Französischen von Ursel Schäfer
208 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-470-1
ISBN 978-3-86854-361-2
ISBN 978-3-86854-471-8
Erschienen im September 2022
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Der Staat als Garant von Sicherheit: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger westlicher Demokratien teilen dieses Verständnis nicht mehr. Was ist der Grund dafür? Woher kommt die Wut vieler Menschen, die sich im Netz oder auf der Straße formiert?

Im Zentrum von Pierre Rosanvallons neuem Buch stehen die Prüfungen des Lebens, persönliche Erfahrungen mit Geringschätzung, Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Ungewissheit. Er richtet den Blick dabei auf so unterschiedliche Bewegungen wie Black Lives Matter, #MeToo oder die »Gelbwesten« und befasst sich mit den Folgen der Verunsicherung durch den Klimawandel und die Covid-19-Pandemie.

Rosanvallons präzise Gegenwartsbeschreibung mündet in ein Plädoyer für eine »neue Regierungskunst«, eine Politik des Respekts, der Würde und der Aufmerksamkeit für die erlebten Realitäten. Das sei die einzige Alternative zu den »Gefahren, die mit dem Populismus auf der einen Seite und dem Technoliberalismus und der Politik der Abschottung auf der anderen Seite verbunden sind«.

Dieses Buch eröffnet eine neue Etappe in der Arbeit des renommierten Demokratieforschers, die sich der subjektiven Dimension der Gesellschaft, einer Neudefini­tion der sozialen Frage und den Bedingungen für eine Konsolidierung des demokratischen Lebens widmet.

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Pressestimmen

»Rosanvallons für einen französischen Autor erstaunlich schmales Buch ist reich an souverän interpretierten empirischen Befunden. Hinzu kommen treffsichere, neue Sachverhalte präzise abbildende Metaphern.«
Wolf Lepenies, Die Welt