Simon Tormey
Vom Ende der repräsentativen Politik
Originalausgabe: The End of Representative Politics, Polity Press
Aus dem Englischen von Bernhard Jendricke / Sonja Schuhmacher
231 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-292-9
ISBN 978-3-86854-647-7
ISBN 978-3-86854-648-4
Erschienen im September 2015
Erschienen im September 2015
Erschienen im September 2015

Zum Buch

Befinden sich die westlichen Gesellschaften im Prozess der Entpolitisierung?

Noch vor einigen Jahren wollte fast jeder von Repräsentanten regiert werden. Heute trauen die Bürgerinnen und Bürger fortgeschrittener Demokratien den Politikern immer weniger.. Ist die repräsentative Demokratie am Ende? Befinden sich die westlichen Gesellschaften im Prozess der Entpolitisierung? Tormey verneint diese Frage: Die Politik der Straße lebt, wie man in vielen Ländern anhand der Initiativen Podemos, Occupy, Anonymous und massenhafter Proteste beobachten kann.

Die Demokratie in eine politische Aktivität für alle umzuwandeln und sie nicht allein Repräsentanten zu überlassen, birgt – so Tormey – die Chance auf eine Demokratie, die demokratischer wird, als sie je war.

Über Simon Tormey

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Simon Tormey
Vom Ende der repräsentativen Politik
Originalausgabe: The End of Representative Politics, Polity Press
Aus dem Englischen von Bernhard Jendricke / Sonja Schuhmacher
231 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86854-292-9
ISBN 978-3-86854-647-7
ISBN 978-3-86854-648-4
Erschienen im September 2015
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Befinden sich die westlichen Gesellschaften im Prozess der Entpolitisierung?

Noch vor einigen Jahren wollte fast jeder von Repräsentanten regiert werden. Heute trauen die Bürgerinnen und Bürger fortgeschrittener Demokratien den Politikern immer weniger.. Ist die repräsentative Demokratie am Ende? Befinden sich die westlichen Gesellschaften im Prozess der Entpolitisierung? Tormey verneint diese Frage: Die Politik der Straße lebt, wie man in vielen Ländern anhand der Initiativen Podemos, Occupy, Anonymous und massenhafter Proteste beobachten kann.

Die Demokratie in eine politische Aktivität für alle umzuwandeln und sie nicht allein Repräsentanten zu überlassen, birgt – so Tormey – die Chance auf eine Demokratie, die demokratischer wird, als sie je war.

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Pressestimmen

»Der französische Intellektuelle Pierre Rosanvallon geht in seinem glänzenden Werk ›Die gute Regierung‹ einer Krisendiagnose auf dem Grund.«

Andreas Zielcke, DIE ZEIT

»›Le bon gouvernement‹ ist keine dröge Geschichtslektüre über die Transformation der Demokratie, sondern eine hochrelevante zukunftsorientierte Betrachtung ...«

Norbert Seitz, Deutschlandfunk

»... [Rosanvallon] hat das richtige Gespür für die Anforderungen an einen globalen Kapitalismus, in dem ökonomische Ungleichheiten kaum noch zu vermeiden bzw. charakteristische Konstante sind.«

Rudi Bigalke, Totalitarismus und Demokratie

Interview mit Pierre Rosanvallon