Berthold Vogel
Die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft
kleine reihe
134 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-936096-77-4
ISBN 978-3-86854-520-3
ISBN 978-3-86854-661-3
Erschienen im März 2007
Erschienen im März 2007
Erschienen im November 2015

Zum Buch

Die besorgte Mittelschicht, das »abgehängte Prekariat« und die Verantwortung der Reichen – müssen notwendige soziale Veränderungen stärker vom Staat her gedacht werden?

In den Mittelpunkt sozialer und politischer Konflikte treten mehr und mehr die Fragen nach Sicherung, Gewährleistung und Verteilung des Wohlstands. Durch die Veränderungen der Arbeitswelt, die Privatisierung sozialer Risiken und die Schrumpfung öffentlicher Infrastrukturen verschärfen sich Statussorgen und soziale Verwundbarkeiten. Die Mittelstandsgesellschaft entdeckt ihre Staatsbedürftigkeit neu.

Über Berthold Vogel

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Berthold Vogel
Die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft
kleine reihe
134 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-936096-77-4
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ISBN 978-3-86854-661-3
Erschienen im März 2007
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Erschienen im November 2015

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Die besorgte Mittelschicht, das »abgehängte Prekariat« und die Verantwortung der Reichen – müssen notwendige soziale Veränderungen stärker vom Staat her gedacht werden?

In den Mittelpunkt sozialer und politischer Konflikte treten mehr und mehr die Fragen nach Sicherung, Gewährleistung und Verteilung des Wohlstands. Durch die Veränderungen der Arbeitswelt, die Privatisierung sozialer Risiken und die Schrumpfung öffentlicher Infrastrukturen verschärfen sich Statussorgen und soziale Verwundbarkeiten. Die Mittelstandsgesellschaft entdeckt ihre Staatsbedürftigkeit neu.

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Pressestimmen

»[Krause] wirft einen ungewohnten und bereichernden Blick auf die Arbeit humanitärer Hilfsorganisationen. Interessanter als die formale Analyse ist dabei die konkrete Beschreibung der humanitären Praxis.«

Friedemann Bieber, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»… eine gelungene Analyse über die Schwächen der humanitären Hilfe.«

Judith Raupp, Süddeutsche Zeitung

»Insgesamt hat Monika Krause ein erfrischendes, reflektiertes Buch über die Alltagspraxis humanitärer Organisationen vorgelegt.«

Ulf Engel, Comparativ