978_3_936096_90_3_Paugam_Die_elementaren_Formen_der_Armut
Serge Paugam
Die elementaren Formen der Armut
Originalausgabe: Les formes élémentaires de la pauvreté, Presses universitaires de France
Aus dem Französischen von Andreas Pfeuffer
336 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-936096-90-3
Erschienen im Februar 2008

Zum Buch

Inwiefern lässt sich die Armut in Deutschland oder Frankreich mit der Armut in Dänemark oder Italien vergleichen, inwiefern die Armut in den »sensiblen Zonen« unserer Städte mit der Armut in ländlichen Gegenden, die Armut der 1960er Jahre mit der des 21. Jahrhunderts? Und von wem spricht man, wenn von den Armen die Rede ist?

Der französische Soziologe Serge Paugam untersucht Armut als Störfaktor, als Ausdruck von Ungleichheit und als Erfahrung, in der Gesellschaft ganz unten zu stehen.

Zehn Jahre lang hat er in Europa eigene empirische Studien betrieben, das Datenmaterial anderer analysiert, relevante Theorien herangezogen und schließlich drei elementare Formen der Armut beschrieben. Seine Unterscheidung von integrierter Armut, marginaler Armut und diskreditierender Armut bietet ein analytisches Instrumentarium, mit dem regionalspezifische Einflüsse und die Bedeutung sozialer Bindungen ebenso differenziert erfasst werden können, wie die mitunter unbeabsichtigten Effekte staatlicher Politik.

Das Buch liefert nicht nur neue Anregungen für sozialwissenschaftliche Debatten über gesellschaftliche Teilhabe, sondern auch Ansatzpunkte für Handlungsformen, die Armut effektiver lindern und Arme nachhaltig integrieren könnten.

Über Serge Paugam

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Serge Paugam
Die elementaren Formen der Armut
Originalausgabe: Les formes élémentaires de la pauvreté, Presses universitaires de France
Aus dem Französischen von Andreas Pfeuffer
336 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-936096-90-3
Erschienen im Februar 2008

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Inwiefern lässt sich die Armut in Deutschland oder Frankreich mit der Armut in Dänemark oder Italien vergleichen, inwiefern die Armut in den »sensiblen Zonen« unserer Städte mit der Armut in ländlichen Gegenden, die Armut der 1960er Jahre mit der des 21. Jahrhunderts? Und von wem spricht man, wenn von den Armen die Rede ist?

Der französische Soziologe Serge Paugam untersucht Armut als Störfaktor, als Ausdruck von Ungleichheit und als Erfahrung, in der Gesellschaft ganz unten zu stehen.

Zehn Jahre lang hat er in Europa eigene empirische Studien betrieben, das Datenmaterial anderer analysiert, relevante Theorien herangezogen und schließlich drei elementare Formen der Armut beschrieben. Seine Unterscheidung von integrierter Armut, marginaler Armut und diskreditierender Armut bietet ein analytisches Instrumentarium, mit dem regionalspezifische Einflüsse und die Bedeutung sozialer Bindungen ebenso differenziert erfasst werden können, wie die mitunter unbeabsichtigten Effekte staatlicher Politik.

Das Buch liefert nicht nur neue Anregungen für sozialwissenschaftliche Debatten über gesellschaftliche Teilhabe, sondern auch Ansatzpunkte für Handlungsformen, die Armut effektiver lindern und Arme nachhaltig integrieren könnten.

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