978_3_930908_74_5_HIS_Hg__Verbrechen_der_Wehrmacht
Hamburger Institut für Sozialforschung
Verbrechen der Wehrmacht
Dimensionen des Vernichtungskrieges 1914 bis 1944
765 Seiten, gebunden, 961 Abb., 46 Karten, Großformat
ISBN 978-3-930908-74-5
Erschienen im Januar 2002

Zum Buch

Beim Kauf des Kataloges der »Wehrmachtsausstellung« erhalten Sie die DVD-ROM-Ausgabe der Ausstellung kostenlos.

Der Krieg gegen die Sowjetunion war ein Krieg, der sich nicht nur gegen eine andere Armee, sondern auch gegen Teile der Zivilbevölkerung richtete. Die jüdische Bevölkerung sollte ermordet, nichtjüdische Zivilisten sollten durch Hunger und Terror dezimiert und zur Zwangsarbeit eingesetzt werden. Dieses verbrecherische Vorgehen ergab sich nicht aus der Eskalation des Kriegsgeschehens, sondern war bereits Bestandteil der Kriegsplanungen.
Die Ausstellung »Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944« zeigt ausgehend vom damals geltenden Kriegs- und Völkerrecht die Beteiligung der Wehrmacht an den im Zweiten Weltkrieg im Osten und in Südosteuropa verübten Verbrechen. Sie zeigt die teils aktive, teils passive Mitwirkung der Wehrmacht an den verübten Verbrechen. Die bisherige Forschung zu diesem Thema lässt keine Aussagen über die Anzahl der daran beteiligten deutschen Soldaten und Offiziere zu. Gleichwohl zeigt die Ausstellung auch das konkrete Verhalten einzelner Personen. In den »Handlungsspielräumen« wird demonstriert, dass der Vernichtungskrieg kein Ort abstrakter Dynamik, sondern gestaffelter Entscheidungen und individueller Verantwortlichkeiten war.

Über Hamburger Institut für Sozialforschung

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Hamburger Institut für Sozialforschung
Verbrechen der Wehrmacht
Dimensionen des Vernichtungskrieges 1914 bis 1944
765 Seiten, gebunden, 961 Abb., 46 Karten, Großformat
ISBN 978-3-930908-74-5
Erschienen im Januar 2002

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Der Krieg gegen die Sowjetunion war ein Krieg, der sich nicht nur gegen eine andere Armee, sondern auch gegen Teile der Zivilbevölkerung richtete. Die jüdische Bevölkerung sollte ermordet, nichtjüdische Zivilisten sollten durch Hunger und Terror dezimiert und zur Zwangsarbeit eingesetzt werden. Dieses verbrecherische Vorgehen ergab sich nicht aus der Eskalation des Kriegsgeschehens, sondern war bereits Bestandteil der Kriegsplanungen.
Die Ausstellung »Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944« zeigt ausgehend vom damals geltenden Kriegs- und Völkerrecht die Beteiligung der Wehrmacht an den im Zweiten Weltkrieg im Osten und in Südosteuropa verübten Verbrechen. Sie zeigt die teils aktive, teils passive Mitwirkung der Wehrmacht an den verübten Verbrechen. Die bisherige Forschung zu diesem Thema lässt keine Aussagen über die Anzahl der daran beteiligten deutschen Soldaten und Offiziere zu. Gleichwohl zeigt die Ausstellung auch das konkrete Verhalten einzelner Personen. In den »Handlungsspielräumen« wird demonstriert, dass der Vernichtungskrieg kein Ort abstrakter Dynamik, sondern gestaffelter Entscheidungen und individueller Verantwortlichkeiten war.

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