Manfred Berg
Lynchjustiz in den USA
Originalausgabe: Popular Justice. A history of Lynching in America, Ivan R. Dee Publisher
Aus dem Englischen von Manfred Berg
275 Seiten, 13 schw.-w. Abb.
275 Seiten
275 Seiten
ISBN 978-3-86854-273-8
ISBN 978-3-86854-620-0
ISBN 978-3-86854-621-7
Erschienen im März 2014
Erschienen im März 2014
Erschienen im März 2014

Zum Buch

Lynchjustiz ist ein Begriff, der bis heute mit Rassismus, Terror und Gewalt, mit dem berüchtigten Ku-Klux-Klan und dem amerikanischen Süden verbunden ist; ein Verbrechen, das Zehntausende Menschen das Leben kostete.

Manfred Berg erzählt die Geschichte der Lynchjustiz gegen schwarze Amerikaner, Mexikaner oder Chinesen von ihren Anfängen in der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Er berichtet vom Widerstand gegen die Lynchjustiz und untersucht, warum sie um die Mitte des 20. Jahrhunderts aufhörte und welches Erbe sie in der amerikanischen Kultur hinterlassen hat.

Wer verstehen will, warum das staatliche Gewaltmonopol in den USA eine vergleichsweise geringe Akzeptanz findet und die USA die drakonischste Strafjustiz der westlichen Welt praktizieren, findet in diesem Buch Antworten. Dabei beleuchtet Manfred Berg auch, welche Kontinuitäten zwischen dem Lynchen und der Todesstrafe bestehen.

Über Manfred Berg

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Manfred Berg
Lynchjustiz in den USA
Originalausgabe: Popular Justice. A history of Lynching in America, Ivan R. Dee Publisher
Aus dem Englischen von Manfred Berg
275 Seiten, 13 schw.-w. Abb.
275 Seiten
275 Seiten
ISBN 978-3-86854-273-8
ISBN 978-3-86854-620-0
ISBN 978-3-86854-621-7
Erschienen im März 2014
Erschienen im März 2014
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Lynchjustiz ist ein Begriff, der bis heute mit Rassismus, Terror und Gewalt, mit dem berüchtigten Ku-Klux-Klan und dem amerikanischen Süden verbunden ist; ein Verbrechen, das Zehntausende Menschen das Leben kostete.

Manfred Berg erzählt die Geschichte der Lynchjustiz gegen schwarze Amerikaner, Mexikaner oder Chinesen von ihren Anfängen in der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Er berichtet vom Widerstand gegen die Lynchjustiz und untersucht, warum sie um die Mitte des 20. Jahrhunderts aufhörte und welches Erbe sie in der amerikanischen Kultur hinterlassen hat.

Wer verstehen will, warum das staatliche Gewaltmonopol in den USA eine vergleichsweise geringe Akzeptanz findet und die USA die drakonischste Strafjustiz der westlichen Welt praktizieren, findet in diesem Buch Antworten. Dabei beleuchtet Manfred Berg auch, welche Kontinuitäten zwischen dem Lynchen und der Todesstrafe bestehen.

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