Aaron Sahr

Aaron Sahr, Dr. rer. pol., Philosoph und Soziologe, ist seit 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind ökonomische und soziologische Geldtheorien, das Banken- und Kreditsystem, Praxistheorien, internationale Buchhaltungsstandards und die Strukturen und Theorien des Finanzkapitalismus.

Er studierte Philosophie, Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Kassel und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Januar 2016 Promotion zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Kassel (mit Auszeichnung).

Ausgewählte Veröffentlichungen: »Sind Banken Distributoren oder Produzenten von Geld? Eine Diskussion alternativer Theoriemodelle des Kreditsystems«, in: Jürgen Beyer/Konstanze Senge (Hg.), Finanzmarktsoziologie. Entscheidungen, Ungewissheit und Geldordnung, Wiesbaden 2018; S. 201-215; »Reichtum aus Feenstaub. Das Free-Lunch-Privileg des Keystroke-Kapitalismus«, in: Heinz Bude/Philipp Staab (Hg.), Kapitalismus und Ungleichheit. Die neuen Verwerfungen, Frankfurt am Main 2016; S. 25-44.
(Stand: Mai 2018)

Bücher/E-Books

35,00
Euro

Aaron Sahr

Das Versprechen des Geldes

März 2017
12,00
Euro

Aaron Sahr

Keystroke-Kapitalismus

September 2017

Zeitschriften

9,50
Euro

Stuttgart 21 - reflexiv

Juni 2011
9,50
Euro

Dienst am Gemeinwohl

Oktober 2012
9,50
Euro

Kredit, Keynes & Krieg

Juni 2013

Beiträge in Zeitschriften

2,99
Euro

Bahnhof der Leidenschaften. Zur politischen Semantik eines unwahrscheinlichen Ereignisses

Juni 2011
2,99
Euro

Häuser, Händler und Helden. Über Kreditgeld, die Eurokrise und »Monopoly«-Politik

Oktober 2012
2,99
Euro

Von Richard Nixon zur 1.000.000.000.000-$-Münze. Kreditgeld als politische Verknappungsaufgabe

Juni 2013